EINSAMKEITS GEDICHTE!! :(

Einsam

Einsam gehe ich durch die
dunkeln Gassen und Straßen,
warte auf ein Zeichen von dir.

Einsam sitz ich in meinem Zimmer,
und Tränen voll Einsamkeit rinnen mir
Tropfe für Tropfe über mein Gesicht.

Einsam und Hilflos versuche ich dich zu vergessen,
obwohl du mich einfach gehen,
sitzen und Weinen lässt!
Ich bin nämlich doch nur Einsam.

Einsam

Noch ein Tag ohne Liebe,
ein neuer Tag allein.
Ohne jede Hoffnung und Ziele,
noch ein Tag ohne Sonnenschein.
Tränen der Verzweiflung,
aus den Augen,einst so froh,geweint.
Sie haben jetzt ein andre Bedeutung,
der Weg ist zu lang und zu weit.
Wunsch und Traum,
das einzige,das bleibt,
keine Luft und kein Raum,
keiner hört,wie man schreit.
Die Trauer vergeht,
und die Tränen versiegen.
Nur die Hoffnung,die zählt,
und die Liebe,die blieben
.


Einsam


Einsam in den Himmel sehen,

einsam durch die Kälte gehen.

Einsam sinnlose Dinge reden,

einsam durch die Träume schweben.

Einsam über Strände laufen,

einsam sich zusammen raufen.

Einsam weinen hier und dort,

einsam sein an jedem Ort.

Einsam schreien in die Nacht,

einsam weil ein niemand lacht.

Einsam durch das Leben,

wann wird es Liebe geben?

Einsamkeit

das seltsame an Ihr ist
man fühlt sich in seiner Haut
wie ein Alien

Menschen
hasten ... eilen ...laufen ... rennen
und irgenwie macht man da mit

Ein lautes Lachen hinter mir
Ein zänkischen Weib
versprüht ihr Gift gerade
an eine arme Kassiererin

Eine Hochtzeitsgesellschaft
fährt laut hupend durch die Strassen

- Lebensfreude -

spielende Kinder
auf belebten Strassen

Und ich
sehne mich
nach stilleren Stunden
freue mich über den Vogel
der sich gerade
auf mein Fensterbrett niederlässt

er erinnert mich an Dich

- und Draussen
tobt das Leben -

~~~***~~LAUTE STILLE~~***~~~

die stille die hier herrscht ist laut
ich wünscht ich könnt aus meiner haut
der klang der stille tut mir weh
meine tränen zerfließen zu einem see

die einsamkeit hält mich gefangen
ich hoffe hier und will nicht bangen
die einsamkeit ist wie ein tier
sie frisst mich auf, hält mich gefangen hier

die sehnsucht gibt mir flügel trägt mich fort
ich bin bei dir , an einem anderen ort
die sehnsucht sie umfängt mein herz
macht mich willenlos in meinem schmerz

die leidenschaft ist eine sucht
ich fühl wie ich dich überall such
die leidenschaft tief in mir drin
sie zieht mich ständig zu dir hin

die liebe die ich im herzen trag
ich weiß wie schrecklich ich mich plag
die liebe macht mich atemlos
die sucht nach dir ist riesengroß

die hilflosigkeit die in mir wächst
ich bin nicht ich, bin wie verhext
die hilflosigkeit gibt mir auch kraft
sie zieht mich hoch mit aller macht

die dunkelheit umgibt mich wie ein schild
ich wünschte mir ich hätt dein bild
die dunkelheit nimmt mir die sicht
ich will dich seh`n und seh dich nicht

die leere die ich in mir trag
ich spür sie immer tag für tag
die leere in mir höhlt mich aus
wie komm ich da bloß wieder raus

die verzweiflung hier ohne dich zu sein
ich will sie nicht und fühl mich so allein
die verzweilung sie ist permanent
ich fühle wie sie mich umfängt

die nacht geht fort jetzt wird es morgen
ich merk das kaum hab immer die gleichen sorgen
die helligkeit tut mir in den augen weh
es macht mich traurig was ich seh

die stille die hier herrscht ist laut
noch immer steck ich in meiner haut
der klang der stille unerträglich
der schmerz den ich fühle ganz unsäglich


Schmerzen

Ein leerer Raum
Ein Raum, in dem nur ich sein darf
Ein Raum, in dem nur eines fehlt...Du
Doch Du bist fort- hast mich verlassen
Du hast mich zurückgelassen- hast mich verstoßen
So bin ich allein
Die Einsamkeit zermartert mich- frißt mich auf
In mir- Angst, Verzweiflung und Sehnsucht
Meine Liebe zu Dir wächst stetig- unaufhörlich
Auf Knien flehend blicke ich zur Tür
Ich bete, daß Du sie durchschreitest
Ich bete, daß Du diesen Raum mit Leben füllst
Ich bete, daß Du mir vergibst
Ich halte sehnsüchtig meine Hand aus nach Dir
Doch Du, Du ignorierst mich- verabscheust mein krankes Wesen
So bleibe ich allein
Mein Herz zerbricht an der Leere
Nichts ergibt mehr einen Sinn...alles ist so sinnlos
So gehe ich zu Grunde...sterbe in ewiger Einsamkeit
Nun liege ich da...meine Augen zu schwach zu sehen-
Mein Mund zu schwach zu Sprechen-
Meine Hände zu schwach zu Greifen
Ganz schwach höre ich Gelächter- erkenne Deine Stimme
Du bist glücklich...glücklich ohne mich
Ich sammle meine letzten Kräfte und krieche zur Tür
Ich will Dich nur einmal noch sehen
Du siehst mich an
Ein letztes Mal öffne ich meine Augen
Ich sehe Dich an
Ich sehe Dich an...sehe, daß Du mich auslachst
Ich falle zu Boden...mein Herz tut einen letzten Schlag
So liege ich da- tot- regungslos
Ich starb allein...ich starb in Einsamkeit
Du lachst
Dein Lachen...einst so schön
Nun voller Verachtung und Hohn
Du lachst lauter und lauter
Ich zerfalle zu Staub
Staub, der vom Wind verweht wird
Niemand wird sich mehr an mich erinnern
Niemand wird um mich trauern
Niemand...
Niemand...
Ich starb in Einsamkeit
Ich ging zu Grunde an der Liebe zu Dir
Liebe...unerfüllte Liebe
...Einsamkeit


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